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Abschlusskonferenz des Projekts „Virtuelle Bibliothek e-Grenzgebiet“

Abschlusskonferenz des Projekts „Virtuelle Bibliothek e-Grenzgebiet“

Programm der Konferenz

Einladung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit November 2012 arbeitet die CWB Zittau mit der Riesengebirgsbibliothek in Jelenia Góra an dem polnisch-deutschen Großprojekt „Virtuelle Bibliothek e-Grenzgebiet. Projektziel ist die Errichtung einer Internetbibliothek im euroregionalem Grenzgebiet, die Zugriff auf digitale Dokumente des Projektpartners auf Polnisch und Deutsch anbietet sowie die Erweiterung des biografischen Lexikon um neue, grenzbezogene Stichworte in der Riesengebirgsbibliothek in Jelenia Góra. Dieses digitale Angebot wollen wir natürlich einer breiten Öffentlichkeit vorstellen, zugänglich machen und den Umgang mit diesem Portal zeigen.

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Schulung

 

Am 19. Dezember 2012 kam es zur ersten Schulung im Rahmen des Projekts „Virtuelle Bibliothek e-Grenzgebiet“. Das Projekt wird von der EU aus den Mitteln des Europäischen Fonds der Regionalentwicklung im Rahmen des Operationellen Programmes der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007 – 2013 mitfinanziert.

Die Schulung bestand aus dem theoretischen und praktischen Block. Theoretischer Teil umfasste die Charakteristik des Begriffs „digitale Bibliothek“, den Vergleich von digitaler Bibliothek mit traditioneller Bibliothek und die Besprechung der Rechtsumgebung, die mit Veröffentlichung im Internet verbunden ist. An konkreten Beispielen von digitalen Bibliotheken analysierte man ihre Struktur, Arten der veröffentlichten Dokumenten, Art und Weise der Beschreibung und Suchmethoden.

Zweite theoretische Präsentation betraf ein Redakteur- und Administratormodul, also digitale Bibliothek als Insider. Bibliothekare wurden mit folgenden Prozessen anvertraut gemacht, angefangen von Dokumentenauswahl, Digitalisierung, Beschreibung, Veröffentlichung, einschließlich bis Archivierung. Der Schulungsleiter zeigte die Ausrüstung und die Software, die zum richtigen Funktionieren eines Digitalisierungslabors unentbehrlich sind. Dann besprach er Dateiformate typisch für digitalen Publikationen, erläuterte auch solche Begriffe, wie Metadaten, Schnittstelle und DublinCore.

Nach der Kaffeepause nutzten die Teilnehmer alle gewonnenen Informationen in der Praxis aus. Selbstständig suchten sie Dokumente in ausgewählten Digitalbibliotheken (Europeana, World eBook Library, e-Corpus, Zusammenschluss der Digitalbibliotheken) aus und veröffentlichten Postkarten in Hirschberger Digitalbibliothek. Nach theoretischem Anfang und kurzer Übung erwies sich, dass neue Trends im Bibliothekswesen, unvermeidlich aufgrund der immer steigenden Bedeutung des Internet in der Informationsgesellschaft, die Möglichkeiten und Fähigkeiten von hirschberger Bibliothekaren auf keinem Fall übersteigen. In der Schulung nahm 23 Personen teil.

Sunday the 24th.
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